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Willkommen bei der Tutzinger Hütte

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Wanderwege                                                                                                   Fernwanderwege
Weg 451 Brauneck zur Benediktenwand
 
Vom Brauneck, westlich von Lenggries, kann man in gut 4 Stunden Gehzeit auf dem Weg 451 eine sehr schöne Gratwanderung zur Benediktenwand unternehmen. An dieser Stelle sei aber daraufhingewiesen, daß man gleich in der ersten Stunde einige Kreuze bzw. Gedenktafeln passiert, deren benannte Opfer vom Blitz erschlagen wurden. Man beachte, daß das Wetter keinesfalls zu Gewittern neigen sollte. Den Aufstieg von Lenggries kann man sich ersparen, wenn man in die Kabinenbahn steigt und so aufs Brauneck gelangt. Für eine Tagestour erscheint die zurückzulegende Strecke mit Rückweg ohnehin etwas anstrengend, sodaß man besser von der Benewand zur Tutzinger Hütte absteigt, dort übernachtet und den Rückweg erst tagsdarauf antritt. (Der Hüttenwirt freut sich!)
 
Doch gehen wir erst mal weiter und erreichen den Schrödelstein, den man in wenigen Minuten unschwer von seiner Ostseite besteigen kann. Wir umgehen ihn dann an seiner Südseite. (Ein Aufstieg an der Westwand bleibt geübten Bergsteiger vorbehalten) Der Weg führt uns nun in den Sattel hinunter vor dem Stangeneck das wir über einen Grat erreichen. Weiter geht es zum Vorderen Kirchstein, dann weiter zum Latschenkopf. Jetzt haben wir etwa 1 1/2 Stunden hinter uns. Nun geht es hinunter in den Feichtecksattel und nach weiteren 1 1/2 Stunden nach Überschreiten oder Umgehen der Achselköpfe kommen wir schließlich zum Rotöhrsattel. Dort geht der Weg hinunter zur Tutzinger Hütte. Wir wollen aber auf die Benewand, bleiben also auf dem Weg 451 und erreichen nach etwa einer weiteren Stunde den Gipfel.
 
Noch ein Nachwort zu den Achselköpfen:
Diese müssen nicht unbedingt überschritten werden, was vor allem bei feuchten, dort dann marmorglatten Steinflächen unangenehm sein kann. Man kann die Achselköpfe auch rechts, d.h. nördlich umgehen. Dazu steigt man bevor der Weg zu den Achselköpfen ansteigt rechts ab, quert dann unter den Nordwänden in westlicher Richtung und kommt auf diese Weise, meist durch Latschen, ebenso zum Rotöhrsattel.Wer eine sehr ausführliche Beschreibung mit Bildern möchte, kann diese auf der Seite "Familien u. Kinder" finden.
Weg 454 Pessenbach zur Benediktenwand
 
Der Weg 454 führt vom Wanderparkplatz Pessenbach (auf der Straße von Benediktbeuern nach Kochel) über die Orterer-Alpe auf den Sattel zwischen Rabenkopf und Glaswand. Dort wenden wir uns nach Osten auf den Weg 451. Dann geht es am Südhang der Glaswand fast eben zum Einschnitt zwischen der Glaswand und der Benediktenwand, der Glaswandscharte. Von da an wird der Weg mühsam, es geht steil zwischen Felsbrocken bergauf. Oben, in der Scharte, wendet sich der Weg nach rechts und es geht steil in Serpentinen bergauf; teilweise muss man die Hände einsetzen. Endlich oben, wo es flacher wird über eine Wiese, trifft man auf den Westweg der uns hoch zum Gipfel oder abwärts zur Hütte führt.
Weg 485 Jachenau zur Benediktenwand
 
Von Lenggries aus erreicht man auf der Straße in die Jachenau den Ort gleichen Namens. Kurz vor dem Ortskern zweigt nach rechts ein Almsträßchen ab, dem man mäßig ansteigend etwa 1 1/2 Stunden bis zur Lainlalm folgt (Weg Nr. 485). Nach links biegt der Weg zum Rabenkopf ab. Wir halten uns aber geradeaus und erreichen über einen Grasrücken erst steil, dann weniger steil die Glaswandscharte. Dort wenden wir uns nach rechts und wandern, erst in nordöstlicher, dann in östlicher Richtung auf dem Weg 451 zum Gipfel der Benediktenwand, den wir bei guter Kondition nach gut 4 Stunden erreicht haben. Auf diesem Wegeabschnitt passieren wir den zur Tutzinger Hütte führenden Weg 455. Über ihn können wir beim Abstieg vom Gipfel die Hütte erreichen und Brotzeit machen.
Weg 480 von Petern zur Benediktenwand
 
Man fährt von Lenggries aus in die Jachenau. Etwa 2 Kilometer, nachdem der Weiler Tannern passiert wurde, gegenüber dem Ort Petern, zweigt nach rechts, in nördlicher Richtung, ein Almsträßchen ab. Auf dem Weg 480 steigen wir etwa 2 Stunden bergan bis zu einer Wegegabelung. Wir halten uns links, bleiben auf dem Weg 480 und wandern zur Glaswandscharte empor. Dort halten wir uns rechts und erreichen auf dem Weg 451, erst in nordöstlicher, dann östlicher Richtung den Gipfel der Benediktenwand, den wir bei guter Kondition nach etwa 4 - 4 1/2 Stunden auftauchen sehen. Auf diesem Wegeabschnitt passieren wir den nach links zur Tutzinger Hütte absteigenden Weg 455. Über ihn können wir beim Abstieg die Hütte erreichen und dort unsere wohlverdiente Brotzeit einnehmen.
Fortsetzung Weg 456 Ostweg zum Gipfel
 
Von der Tutzinger Hütte auf die Nordwand zugehend erreicht man unterhalb der Wand eine Wegegabelung. Rechts geht der Westweg zum Gipfel. Wir wenden uns nach links und steigen am Fuße der Wand zu einem ersten Sattel empor (Weg 456). Wer bis dahin noch keinen Steinböcken begegnet ist, sollte das kommende Wegstück bis zum Wandaufschwung besonders sorgfältig die Gegend beobachten. Der Weg wendet sich dann nach Südosten und führt erst fast eben, dann aber steil über Felsen und Latschen, teilweise an Drahtseilsicherungen auf den östlichen Vorgipfel. Auf dem breiten Grat erreicht man nach Westen im Auf und Ab nach etwa 1 1/2 Stunden den Gipfel. Falls es ungemütliches Wetter gibt, oder man sein verschwitztes Hemd nicht im Wind wechseln will, kann man die am Gipfel vorhandene, kleine Unterstandshütte der Sektion Tutzing aufsuchen. Für diese Tour sollte man im Bereich der Seilsicherungen trittsicher und schwindelfrei sein. Wer dies nicht ist, wählt den problemlosen Westweg (Weg 455).
 
Wer eine sehr ausführliche Beschreibung mit Bildern möchte, besucht die Seite "Familien u. Kinder" und dort den Ostaufstieg.
Fortsetzung Weg 455 Westweg zum Gipfel
 
Der in etwa 1 1/4 Stunden auf den Gipfel führende Westweg (Weg 455) kann als leicht bezeichnet werden. Man biegt hinter der Hütte an der Wegegabel nach rechts ab und steigt die Serpentinen empor. Danach wird es etwas flacher. Wer aufpaßt sieht an der linken Wegseite ein Gedenktaferl für ein Muli der Gebirgstruppe, das beim Transport von Material zum Bau der Unterstandshütte am Gipfel sein Leben lassen mußte. Weiter mäßig ansteigend biegt man in südliche Richtung und passiert den rechts abbiegenden Weg 451, der vom Gipfel kommt und weiterführt zur Glaswandscharte. Auch in die Jachenau kann man absteigen, wenn man rechts abbiegt. Wir folgen aber dem Weg 451 aufwärts, erst steil, später weniger steil und erreichen in Ostrichtung durch Latschen den Gipfel.
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Mögliche Karte: Kompasskarte Nr.7 Murnau-Kochel
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